SPD KV Freiburg

 

AfA

Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmeInnenfragen

Arbeitnehmerpolitik in Südbaden in der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD für die Kreise Freiburg und Breisgau-Hochschwarzwald.

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) ist Plattform für politisch interessierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, gewerkschaftliche Vertrauensleute sowie haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/innen. Unser gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften unseres gewachsenen Sozialstaates zu sichern und den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt anzupassen.

Wir suchen:

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ...

  • die sich für die Verbesserung von Arbeitnehmerrechten einsetzen wollen,
  • die sich für ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort einbringen wollen,
  • die ihren Horizont im Bereich von Arbeitnehmerpolitik erweitern wollen,
  • die neben dem Engagement als Interessenvertreter im Betrieb politisch aktiv werden wollen,
  • oder die einfach mehr über uns wissen wollen.

Wir bieten:

  • ein großes regionales Netzwerk mit Arbeitnehmervertretern,
  • die Chance die Beschlusslage der SPD zu Arbeitnehmerpositionen zu verändern und somit Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen,
  • die Möglichkeit sich in regionalen Aktionen zur Rettung von Arbeitsplätzen zu beteiligen,
  • Wissen für die Arbeit als Interessenvertreter im Betrieb,

und vieles mehr.

Das Leitmotiv der AfA ist einfach, knapp und klar:

Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit!

Wir wollen Mindestlöhne:

Mindestlöhne schaffen Kaufkraft und stärken die Wirtschaft. Sie fördern den Wettbewerb über Qualität, nicht über Lohndumping. Und sie sind eine Frage des Anstands. Wer Vollzeit arbeitet, muss davon leben können. Darum wollen wir flächendeckend Mindestlöhne in Deutschland.

Wir wollen Mitarbeiterbeteiligung:

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen stärker am wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens beteiligt werden. Wir haben durchgesetzt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig direkt oder über Fonds-Modelle teilhaben können. Nicht als Lohnbestandteil, sondern zusätzlich zum Lohn.

Wir wollen angemessene Managergehälter:

Warum soll die Arbeit eines Topmanagers 140mal mehr wert sein als die eines Arbeiters? Managergehälter haben sich in den letzten Jahren dramatisch von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgekoppelt. Damit muss Schluss sein - Phantasiegehälter dürfen nicht auch noch mit Steuergehältern subventioniert werden.

Wir wollen flexible Rentenübergänge:

Ältere werden gebraucht. Ihre Erfahrung und ihr Wissen sind wertvoll für jedes Unternehmen. Aber nur wer am Arbeitsplatz nicht überfordert wird, kann länger im Erwerbsleben bleiben. Darum wollen wir die Möglichkeiten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verbessern, flexibel aus dem Berufsleben auszusteigen, z.B. durch die Fortsetzung der geförderten Altersteilzeit und die Inanspruchnahme von Teilrente.

Wir wollen mehr Gerechtigkeit bei den Sozialabgaben:

Im Gesundheitswesen und in der Pflege wollen wir eine Bürgerversicherung, die alle Bürgerinnen und Bürger einbezieht und bei der jeder so viel beiträgt, wie er beitragen kann.