In seiner gestrigen Haushaltssitzung hat der Bundestag die Kürzung der finanziellen Mittel für die deutsch-amerikanischen Institute zurückgenommen und beschlossen, bei seiner Förderung von insgesamt 990.000 Euro zu bleiben. Damit ist die befürchtete Kürzung von Mitteln in Höhe von 40.000 Euro für das Carl-Schurz-Haus vom Tisch, und das Freiburger Amerikazentrum kann seine Programme fortsetzen.
„Gerade weil das deutsch-amerikanische Verhältnis durch Trumps Politik vor Herausforderungen steht, ist es wichtig, die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu fördern durch die Unterstützung des Carl-Schurz-Haus", so SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner. Auch die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland freut sich über die Zuschüsse vom Bund und betont: „Seit der zweiten Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten ist der direkte Austausch mit amerikanischen Stimmen von enormer Bedeutung. Die große Nachfrage nach Veranstaltungen belegt, dass die Arbeit des Carl-Schurz-Hauses wichtiger denn je ist.“