Freiburger SPD für Martin Horn

Veröffentlicht am 24.01.2018 in Pressemitteilungen

Einstimmig hat die Freiburger SPD dem unabhängigen Oberbürgermeister-Kandidaten Martin Horn ihre Unterstützung ausgesprochen. Auf der Mitgliederversammlung in der Wodan-Halle haben am Montagabend knapp 100 Genossinnen und Genossen den 33-jährigen Kandidaten, der bereits von den Gremien der Partei unterstützt worden war, mit breiter Zustimmung in das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters geschickt.

Einstimmig hat die Freiburger SPD dem unabhängigen Oberbürgermeister-Kandidaten Martin Horn ihre Unterstützung ausgesprochen. Auf der Mitgliederversammlung in der Wodan-Halle haben am Montagabend knapp 100 Genossinnen und Genossen den 33-jährigen Kandidaten, der bereits von den Gremien der Partei unterstützt worden war, mit breiter Zustimmung in das Rennen um das Amt des Oberbürgermeisters geschickt.

Kreisvorsitzender Julien Bender warb für Martin Horn und betonte, dass die Freiburgerinnen und Freiburger nun eine echte Alternative zum amtierenden Dieter Salomon haben: „24 Jahre wären zu viel, es ist Zeit für einen Wechsel und neue Ideen“.

Martin Horn warb in einer persönlichen und engagierten Vorstellung um Unterstützung, bei den Genossinnen und Genossen. Viel Applaus bekam er für seine vier Kernthemen: „Bezahlbares Wohnen muss endlich zur Chefsache gemacht und junge Familien wieder eine Perspektive in Freiburg geboten werden. Die Kita-Gebühren zu erhöhen, wie es der amtierende Oberbürgermeister plant, ist absolut der falsche Weg. Freiburg muss sich für die Zukunft fit machen, dass gilt für die Themen Pflege und natürlich auch die Digitalisierung. Hier hat Freiburg viel verschlafen.“

Freiburger SPD mehrheitlich gegen Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene

Im zweiten Punkt des Abends diskutierte die SPD Freiburg leidenschaftlich über die mögliche Große Koalition auf Bundesebene. Bei einem Stimmungsbild sprachen sich zwei Drittel der Anwesenden gegen die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der CDU aus, ein Drittel plädierte dafür.

Das Sondierungspapier wurde emotional und intensiv debattiert. Die einen verwiesen darauf, dass viel erreicht werden konnte, was für Verbesserungen in diesem Land sorgen wird. Kritischer sahen dies die Gegner der Sondierungsergebnisse, die einerseits die fehlenden großen Projekte ansprachen und andererseits daran erinnerten, dass das Wahlergebnis im September 2017 eine deutliche Abwahl für die SPD bedeutete.

 

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