
Die SPD Baden-Württemberg hat ihre Landesliste für die Bundestagswahl 2025 aufgestellt. Starke Kandidierende treten für soziale Politik aus Baden-Württemberg im Bund an. Auf der Landesvertreter:innenversammlung in Schwäbisch Gmünd wählten die 320 Delegierten die Bundesvorsitzende Saskia Esken mit 88,6 Prozent der Stimmen auf den ersten Platz der Landesliste.
Esken schwor die Partei auf einen kurzen und intensiven Wahlkampf ein: „Wir gehen kämpferisch in diese Wahl. Denn wenn wir kämpfen, können wir diese Wahl gewinnen. Wir wollen mit Olaf Scholz an der Spitze die nächste Bundesregierung anführen.“ Die Aufgaben der Politik seien klar: „Die Wirtschaft braucht Sicherheit und Orientierung, gute und verlässliche Rahmenbedingungen, mit denen man arbeiten kann: Bei den Energiepreisen, bei der Innovationsförderung, beim Bürokratieabbau, bei den Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und natürlich bei guten und verlässlichen Marktbedingungen zum Beispiel für die E-Mobilität.“
Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch verdeutlichte, wen die SPD mit ihrer Politik im Blick hat: „Wir machen Politik für die Leistungsträgerinnen und Leistungsträger in diesem Land. Für die 46 Millionen Menschen, die arbeiten und den Laden am Laufen halten. Für die Rentnerinnen und Rentner, die sich ihren Ruhestand mehr als verdient haben. Und für die Leistungsträger von Morgen!“ Einen Schwerpunkt setzte Stoch in seiner Rede auf Investitionen für die Wirtschaft, denn: „Die Weltpolitik schlägt bei uns in Baden-Württemberg besonders durch. Wenn weltweit die Nachfrage schrumpft, wenn Abschottung und Zölle dazukommen, dann trifft uns das härter als fast jede andere Region in Europa.“
Schwäbisch Gmünd, 15.12.2024